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Wie nachhaltig ist Bogner?

Bogner & Nachhaltig


Bogner

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Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Bogner erhält entsprechend unserer Kriterien zur unternehmerischen Nachhaltigkeit eine E-Label Bewertung. Das ist die niedrigste Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Bogner nicht transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Bogner nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Willy Bogner GmbH & Co. KGaA
Firmensitz: Munich, Germany
Sektor: Luxusmode
Kategorien : 
Free Tags: Popular, Sporty, Accessoires, Bags, Action Sports, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Bogner & Nachhaltigkeit

Bogner Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 14 September 2012 durch Mario
Zuletzt überprüft 14 September 2012 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

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1. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um den CO2-Ausstoß zu minimieren, reduzieren oder auszugleichen? Bogner kommuniziert keine Strategie zum Klimaschutz, falls eine solche überhaupt existiert. Um verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen einfacher treffen zu können, sollten Unternehmen über Nachhaltigkeit transparent berichten. Quelle
2. Hat der Markenhersteller eine absolute CO2-Bilanz der eigenen Geschäftsfelder (Scope 1 & 2) veröffentlicht und diese in den vergangenen fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
3. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, die absolute CO2-Bilanz der eigenen Geschäftsbereiche (Scope 1 & 2) innerhalb von 5 Jahren um wenigstens 20 Prozent zu verringern? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
4. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um auch den CO2-Ausstoß innerhalb der Lieferanten- und Produktionskette (Scope 3) zu reduzieren oder kompensieren? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Benutzt die Marke/das Unternehmen umweltfreundliche, unbearbeitete Materialien? Bogner erwähnt die Verwendung von ökologisch 'bevorzugte' Rohstoffe, aber es ist nicht klar, wie viel Prozent des Gesamtvolumens dies darstellt. Quelle
2. Benutzt die Marke/das Unternehmen umweltfreundliche, unbearbeitete Materialien für mehr als 25 Prozent ihres Produktionsvolumens? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Benutzt die Marke/das Unternehmen umweltfreundliche, unbearbeitete Materialien für mehr als 50 Prozent ihres Produktionsvolumens? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus kahlgeschlagenen Amazonasgebieten zu vermeiden? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verfolgt der Markenhersteller eine effektive Strategie, um Umweltschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen schädlichen Substanzen beim Gerben von Leder - zum Beispiel beim Abwassermanagement oder Gemüse Gerben - zu vermeiden? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um alle umweltschädliche Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess von Schuhen zu eliminieren? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren und sind die Schuhe der Marke bereits zu mindestens 90% PVC-frei? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
8. Verfolgt der Markenhersteller eine klar definierte Strategie, um den Gebrauch von Lösungsmittel während der Schuhproduktion zu reduzieren und ist der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
9. Sind die Schuhe oder Ausgangsmaterialien der Schuhe des Markenherstellers mit einem Umweltsiegel zertifiziert? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex (Code of Conduct, CoC), in dem folgende Standards eingeschlossen sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Bogner erwähnt IAO Frame Verträge für alle Hersteller auf Website ist. Jedoch die verfügbaren Informationen über Arbeitsbedingungen / Menschenrechte sind nicht ausreichend. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
4. Hat dieser Verhaltenskodex für faire Arbeitsbedingungen auch Anwendung in den Fabriken / Betrieben der Lederproduktion und Tierhalterei? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der Direktanbieter veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied in einer Initiative, die Arbeitsbedingungen verbessern will, oder erwirbt der Markenhersteller seine Lieferungen von zertifizierten Fabriken, in denen gute Arbeitsbedingungen herrschen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
7. Haben unabhängige Zivilorganisation wie NGOs und Gewerkschaften Mitsprache in dieser Initiative oder innerhalb des Zertifizierungsprozess? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
9. Hat sich die „Zustimmungsebene“ als Folge der Arbeitspolitik dieser Marke auf zumindest 30 Prozent des Einkaufsvolumens gesteigert bzw. der „überwachte Ebene“ auf mindestens 80 Prozent? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle