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Wie nachhaltig ist Puma?

Puma & Nachhaltig


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Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 13 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

PUMA erhält eine C-Label Bewertung. Sportkleidung und Schuhe von PUMA stufen wir demnach als bedingt empfehlenswert ein. Eine weitere Verbesserung der absoluten Klimabilanz könnte die Bewertung jedoch noch verbessern. Die Berichterstattung zum Rohstoffgebrauch sollte zudem präziser werden. PUMA hat das Detox Commitment unterzeichnet und wird von Greenpeace als Vorreiter eingestuft. Der Großteil des verarbeiteten Leders wurde zudem von der Leather Working Group in der 'Gold' oder 'Silber'-Stufe zertifiziert. Als Mitglied der Fair Labor Association engagiert sich PUMA aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben und berichtet transparent über die Ergebnisse. Die Berichte zu den Resultaten der getroffenen Maßnahmen verdeutlichen, dass neben Erfolgen auch noch vieles verbesserungswürdig bleibt. Eine Liste der Zulieferer wird veröffentlicht.

Inhaber der Marke: Kering SA
Firmensitz: Paris, France
Sektor: Sport & Outdoormode/ -schuhe
Kategorien : Male, Female, Kids, Baby
Free Tags: Kering, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Puma & Nachhaltigkeit

Puma Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 23 June 2015 durch Sebastiaan
Zuletzt überprüft 23 June 2015 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? PUMA setzt verschiedene Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, wie etwa Maßnahmen zur Energieeffizienz oder die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien (siehe Link, Seite 58-60). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? PUMA erhöht seine eigenen Operationen Klimabilanz von rund 95.136 Tonnen CO2 im Jahr 2013 auf 102.747 Tonnen CO2 im Jahr 2014, was einem Anstieg von rund 8% entspricht (siehe Link, Seite 58). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? PUMA meldet für das Jahr 2014 zu 13,7% erneuerbarer Energie am Gesamtstromverbrauch verwendet haben, aber nicht aus, welche Art von Ressource deutlich zu machen, und nicht über den Grad der Zusätzlichkeit zu informieren (siehe Link, Seite 58-60). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? PUMA, sagt nur aus, um zu zielen, um weiter zu reduzieren ihre Kohlenstoff-Emissionen aus der Herstellung von Produkten und Dienstleistungen, unter Berücksichtigung des Wachstums der Geschäftstätigkeit sowie den Ausgleich der verbleibenden Kohlenstoff-Emissionen aus Scope 1 und Scope 2 Aktivitäten pro Jahr (siehe Link auf Seite 43) . Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? PUMA setzt eine Reihe von Maßnahmen, um Kohlenstoff-Emissionen in der Produktionskette, die über die eigenen Operationen zu reduzieren. Neben PUMA veröffentlicht greifbare Ergebnisse, die Treibhausgas-Emissionsmessungen (siehe Link, Seite 61-63) umfassen. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

5 von 16
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? PUMA erwähnt das Gesamtvolumen der ökologisch bevorzugten Fasern verwendet, wie z. B. recyceltes Polyester (4 %) und Bio-Baumwolle (5 %). Aber es ist nicht klar, wie viel Prozent des jährlichen Gesamtvolumens dies entspricht (siehe Link, Seite 53 & 54). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Auch PUMA erwähnt die Verwendung von ökologisch bevorzugten Alternativen Leder zu ersetzen aber nicht eindeutig Bericht über die jeweiligen alternativen Materialien (siehe Link, Seite 53 & 54). Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus (kahlgeschlagenen) Amazonasgebieten zu vermeiden? PUMA kommuniziert keine Strategie eine Politik, um die Zerstörung des Regenwaldes von Rinderfarm Erweiterung für Fleisch und die Lederverarbeitung zu vermeiden. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? PUMA kooperiert mit Bluesign ® und berichtet, dass 99 % des verwendeten Leders aus asiatischen Lieferanten Leder kommt aus Gerbereien mit mindestens einer Silber oder gold Zertifizierung nach Leder Working Group (LWG)'. PUMA nicht jedoch klar Berichten, ob Lieferungen aus anderen Regionen der Welt mindestens erfüllen LWG Silber Zertifizierung bzw. Bluesign ® standard Quelle
9. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? PUMA hat die Greenpeace-Zero-Entlastung-Verpflichtung unterzeichnet. Unternehmen, die in diesem Dokument signiert Versprechen ' zu beseitigen, alle gefährlichen Chemikalien für den gesamten Lebenszyklus und alle Produktionsverfahren, die mit der Herstellung und Verwendung der Produkte des Unternehmens, bis zum Jahr 2020 sind '. In dieser Angelegenheit ist laut Greenpeace, PUMA als "Leader" kategorisiert. Quelle
10. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? PUMA berichtet eindeutig auf seine Maßnahmen und Ziele zu verdächtigen chemischen Gruppen, wie die Beseitigung von PFCs bis Ende 2017, ob mindestens eine andere chemische Gruppe, wie Phthalate oder APEO zu beseitigen, können als ab die gesamte Produktion vollständig beseitigt werden, bleibt unklar (siehe Link auf Seite 43 und 56 bis 64). Quelle
11. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 10. Quelle
12. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? PUMA erfolgreich eliminiert alle PVC, effektiv bis zum Jahr 2004 (siehe Link, Seite 43). Quelle
13. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? PUMA berichtet über einen Plan, um auf Lösungsmittelbasis Chemikalien in ihrem Schuhproduktion zu verringern, und einen Wert von durchschnittlich 28,7 Gramm flüchtige organische Verbindungen (VOC) Emissionen pro Paar Schuh im Jahr 2014 erreicht (siehe Link, Seite 55). Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? PUMA Staaten, beispielsweise verwenden FSC-zertifiziertem Papier für seine Verbraucherverpackung. Jedoch werden Sachgesamtergebnisse hinsichtlich ihrer Verbraucherverpackungsmaterialien Fußabdruck nicht veröffentlicht (siehe Link, Seiten 43,55 und 58). Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? PUMA setzt verschiedene Maßnahmen zur Minimierung der Umweltauswirkungen von seiner erzeugten Abfälle wie recycling. Darüber hinaus greifbaren zusammengefasste Ergebnisse bezüglich der Abfallmaterialien Präsenz sind öffentlich gemacht (siehe Link, Seite 58). Quelle
16. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? PUMA bietet ein Kleidungsstück-Sammlung-System namens "Bring me back" (in Zusammenarbeit mit I: CO). Seit Beginn im Jahr 2012 wurden ca. 4.000 kg gebrauchter Waren in PUMA Läden und Verkaufsstellen weltweit gesammelt. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

6 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Standards sind in Pumas Code of Conduct (CoC) erwähnt. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. nicht erwähnt; 2. Arbeitswoche ist maximal 48 Stunden und Überstunden beträgt 12 Stunden, aber es ist unklar, ob Überstunden sind freiwillig; 3. Nein, Erwähnung der Minimum und Industrie Lohn, nicht existenzsichernden Lohn. Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, aber nichts gefunden über Situationen, in dem dieses Recht gesetzlich beschränkt ist. Quelle
4. Findet dieser Verhaltenskodex für Zulieferer auch Anwendung gegenüber Fabriken / Betrieben in der Lederproduktion und Tierhaltung? PUMA Code of Conduct ist auch für "Tier 3" Lieferanten umfasst zum Beispiel Gerben Leder (siehe Link, Seite 44 & 45) angewendet. Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? PUMA macht seine Zuliefererliste öffentlich zugänglich und transparent, effektiv bis Februar 2015. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? PUMA ist seit 2004 Mitglied der Fair Labor Association (FLA) (siehe Link, Seite 38). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? FLA ist als eine "Multi-Stakeholder-Initiative" anerkannt. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? In Zusammenarbeit mit Vietnam für bessere Arbeit und bessere Fabriken Kambodscha PUMA lief Sie Projekte, die darauf abzielte, das Fabriken Personalwesen System, um effektiver und effizienter, mit besonderem Schwerpunkt auf der Verbesserung der Kompatibilität zu verbessern. Allerdings greifbare Ergebnisse, wie z. B. die Löhne erhöht oder verringerte, Arbeitszeiten werden nicht gemeldet noch (siehe Link, Seite 49 & 50). Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? PUMA meldet, daß 429 Fabrik Besuche im Jahr 2014 auf verschiedenen Ebenen in ihrer Lieferkette vorgenommen wurden. Überwacht, ob mindestens 90 % des Produktionsvolumens Marken angesehen werden können bleibt unklar (siehe Link, ab Seite 44). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Bemerkung für Arbeits-Bedingungen Frage 9: Es bleibt unklar, ob mindestens 25 % der dem Produktionsvolumen als konform anhand der Standards von förderfähigen dritten oder Zertifizierungssysteme überprüft wird. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 10. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? PUMA berichtet über die Umsetzung gerechter Lohnstrukturen innerhalb seiner Zulieferbetriebe. Zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem gerechten Lohn-Netz. Greifbare Ergebnisse auf die Realisierung von existenzsichernden Lohn Zahlungen werden nicht gemeldet jedoch (siehe Link, Seite 40). Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Im Jahr 2014 hat PUMA Prüfungen bei 22 Stoff-Hersteller auf Ebene 2 und Ebene 3 durchgeführt. Darüber hinaus veröffentlicht PUMA einen detaillierten Audit zusammenfassenden Bericht umfasst auch Folgeaktionen. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? PUMA berichtet öffentlich nicht über Ergebnisse seiner Politik zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoff-Fertigung-Lieferanten, die förderfähigen Dritter überprüft werden. Quelle